Mindestauszahlung2018-11-21T15:34:33+00:00

Mindestauszahlung bei Wettanbietern & Online Casinos im Überblick

Einer der schönsten Momente beim Glücksspiel ist der Moment der Auszahlung. Wettanbieter und Online Casinos bieten sowohl für Ein- als auch für Auszahlungen bequeme Zahlungsmethoden an. Die einzige Hürde dabei ist meist nur die Höhe der Mindesteinzahlung. Der folgende Text soll nun aber auch einen Überblick über das Thema Mindestauszahlung bei verschiedenen Glücksspielanbietern geben und dabei auf eventuelle Fallstricke hinweisen sowie einige kleine Tipps und Tricks geben.

Variierende Mindestauszahlung bei einzelnen Zahlungsmethoden

Unsere Erfahrung zeigt, dass es in der Regel keinen Unterschied macht, welche Zahlungsmethode man wählt. Die geforderte Mindestauszahlung unterscheidet sich wenn überhaupt nur um wenige Euro. Wichtiger ist dagegen die Dauer der Auszahlung. Der Spieler sollte die Auszahlungsoption wählen, mit der er am schnellsten das Geld erhält. Gerade bei der Auszahlungszeit können Unterschiede von mehreren Tagen vorhanden sein.

Was sollte man generell vor der Auszahlung beachten?

Zunächst das Offensichtliche: Die Korrektheit der Zahlungsdaten. Zum Glück bieten hier viele Anbieter die Möglichkeit, Zahlungsdaten sicher zu hinterlegen. Dann gilt es, die Zahlungsmethode der Wahl – zum Beispiel die Kreditkarte – einmal richtig einzugeben und zu verifizieren, damit sie für immer korrekt gespeichert bleibt. Einige Anbieter gehen zusätzlich auf Nummer sicher und überprüfen die angegebene Zahlungsmethode mit einer kleinen Testüberweisung.

Aber Achtung: Es ist nicht egal, ob Kreditkarte, PayPal, Skrill, Sofortüberweisung oder ein anderer Zahlungsdienst verwendet wird. Je nach Zahlungsmethode fallen für den Glücksspielanbieter unterschiedliche Gebühren an, weswegen die Höhe der Mindestauszahlung stark schwanken kann. Unter Umständen erhebt auch der Zahldienst noch eigene Gebühren. Je nachdem mit welchem Anbieter man es zu tun hat, kann die eine Auszahlungsart bei Anbieter A günstiger sein als bei Anbieter B. In der Regel bieten aber alle Anbieter eine systematische Übersicht die alle möglichen Gebühren klar aufzeigt.

Wieso gibt es die Regelung einer Mindestauszahlung?

Die Regelung einer Mindesteinzahlung hat in erster Linie einen praktischen Grund: Der Anbieter muss sicherstellen, dass der Verwaltungsaufwand für eine Auszahlung gedeckt ist. Denn jede Auszahlung vom Spieler muss selbstverständlich durch einen zuständigen Mitarbeiter bearbeitet werden. Dieses kostet natürlich Geld und der Aufwand muss sich beim Anbieter rechnen. Ein weiterer Grund ist zudem die Abwicklung der Zahlung selber. Denn einige Transferwege sind leider nicht kostenlos. Es fallen bei manchen Zahlungsoptionen beispielsweise zusätzliche Gebühren an. Diese müssen ebenfalls abgedeckt sein, dieses rechnet sich natürlich nicht bei einer Auszahlung von nur einem Euro.

Mindestauszahlung Online Casino – Alle Infos kompakt

Auch beim Online Casino führt kein Weg an der Mindestauszahlung vorbei. Online Casinos schreiben meist eine Mindestauszahlung zwischen 5 und 30 Euro vor. Dabei kommt es aber auch stark auf die gewählte Zahlungsmethode an. Wer eher mit kleineren Beträgen wettet oder spielt, sollte sich deswegen gleich bei der Einrichtung des Kontos für eine dafür geeignete Zahlungsmethode entscheiden.

Im Gegensatz zur Auszahlung geht es bei der Einzahlung schon mit kleineren Beträgen los. Bereits ab 5€ Mindesteinzahlung im Casino kann fast jedes Spiel angetestet werden. Es gibt sogar Casinos mit einer Mindesteinzahlung von 1€ allerdings kann es passieren das dem Spieler dann nicht alle Slots und Tische zur Verfügung stehen da z.B. der Mindesteinsatz beim Roulette bei 2€ liegt.

Mindestauszahlung Wettanbieter  – Alle Infos kompakt

Wettanbieter kooperieren mit vielen verschiedenen Bezahldiensten, um ihren meist internationalen Kunden eine Vielzahl an Zahlungsmöglichkeiten zur Verfügung zu stellen. Das machen diese Unternehmen natürlich nicht umsonst. Für jede Überweisung fällt für den Wettanbieter eine kleine Transaktionsgebühr an. Damit sich das Geschäft am Ende noch lohnt, schreibt der Wettanbieter meist eine Mindestauszahlung vor. So wird verhindert, das durch viele Kleinst-Überweisungen dem Anbieter mehr Kosten in Form von Gebühren entstehen, als er langfristig verdienen kann.

Die Auszahlung richtig beantragen – Das sollte man wissen

In der Regel genügt es bei der Auszahlung einiges zu beachten. Neben der schon vorgestellten Mindestauszahlung müssen Spieler noch weitere Dinge bei der Auszahlung beachten. Generell empfehlen wir vor einer Erstauszahlung die AGBs nachschlagen. Nachfolgend haben wir die wichtigsten Infos zur Auszahlung gebündelt.

Identitätsprüfung & Kontoverifizierung

Neben der Schnelligkeit der Auszahlung spielt auch die Sicherheit eine wichtige Rolle. Sie sollte auch für den Spieler an oberster Stelle stehen. Unseriöse Anbieter sind zwar selten, doch sollte man sich eine gesunde Skepsis aneignen. Ein seriöser Anbieter verlangt bei der Erstauszahlung immer eine Identitätsprüfung und Kontoverifizierung. Der Kunde muss eine Kopie vom Lichtbildausweis zuschicken. Außerdem muss er seine aktuelle Adresse nachweisen. Diese Informationen verschickt er entweder über E-Mail oder über ein Kontaktformular an den Anbieter. Eine strenge Kontrolle seitens der Anbieter ist nötig, um gegen Geldwäsche abgesichert zu sein.

Auszahlungen nur gültigen Ausweis

Wenn man seine Identität nicht bestätigen kann, kann man sich auch kein Geld auszahlen lassen. Aufgrund des Geldwäschegesetzes besteht nämlich eine Ausweispflicht. Ohne die erfolgreiche Identitätsprüfung zahlen Anbieter keine Gewinne an Spieler aus. Diese strenge Regelung kommt den Spielern zu Gute, denn so werden unseriöse und kriminelle Aktivitäten wirksam unterbunden.

Auszahlungsdauer und mögliche Gebühren

Nur noch selten ziehen Glücksspielanbieter von den ausgezahlten Gewinnen extra Gebühren ab. In der Regel sind diese komplett im Glücksspielbetrieb miteinberechnet. Wenn das Konto verifiziert ist und es sich um eine schnelle Online-Zahlmethode wie beispielsweise PayPal handelt, gehen die Überweisungen sehr schnell. Das liegt daran, dass das Geld unter Umständen nicht direkt „wandert“, sonder vom entsprechenden Bezahlinstitut wie bei einer Kreditkarte vorgestreckt wird. In der Regel sollten solche Überweisungen nicht länger als 48 Stunden in Anspruch nehmen.

Limits bei der Auszahlung

Bei Auszahlungen sollte man nicht nur die Untergrenze, also die Mindestauszahlung, sondern auch die Obergrenze im Blick behalten. Diese wird als Auszahlungslimit bezeichnet. Das Auszahlungslimit kann von Casino zu Casino unterschiedlich ausfallen. In der Regel ist die Auszahlung per Banküberweisung am höchsten. Bei manchen Anbietern gibt es allerdings eine pauschale Grenze von 50.000€. Andere Casinos regeln die Höhe der Auszahlungen über einen tägliches Maximum von 5.000€. Außerdem haben manche Anbieter kein festes Auszahlungslimit, sondern arbeiten mit variablen Obergrenzen. Viele Anbieter legen ihr Auszahlungslimit auch individuell fest. Man kann leicht erkennen, dass durch diese Vielfalt auch sehr unterschiedliche Limits zustande kommen.

Probleme bei der Auszahlung – Ursachen und Lösungen

Probleme bei der Auszahlung können hin und wieder auftreten und müssen nicht immer in der Schuld des Glücksspielanbieters liegen. Die Auszahlung kommt nicht? Der Gewinn landet nur teilweise auf dem Konto? In diesen Fällen sollten Spieler immer sofort den Support des jeweiligen Glücksspielanbieters kontaktieren. Die Zahlungsanbieter können hierbei in der Regel nicht weiterhelfen. Der Anbieter-Support hingegen kann problemlos prüfen, ob ein Konto oder eine Zahlungsmethode verifiziert wurde und wo Probleme aufgetreten sein könnten. Unter Umständen klärt der technische Support des Anbieters auch direkt Konflikte mit den Zahlungsanbietern.

Die beste Zahlungsmethode

Generell kann man beobachten, dass sich die Höhe der Mindestauszahlungen bezüglich der Zahlungsmethode nicht groß unterscheidet. Deshalb ist die Wahl der Zahlungsoption eher zweitrangig. Viel eher kommt es für den Spieler darauf an, ob er beispielsweise schon ein Konto bei dem jeweiligen Zahlungsanbieter hat. Ein neues Konto bei einem unbekannten Zahlungsträger einzurichten kostet Zeit und ist am Anfang ungewohnt. Wichtiger ist immerhin, sein Geld möglichst schnell und ohne große Umwege zu erhalten. Zudem sollte man die Zahlungsoptionen mit Blick auf zusätzliche Gebühren vergleichen. Extragebühren sollte man bei der Auszahlung natürlich vermeiden. Hier sollten sich Spieler nach der günstigsten Option umschauen.

Wie funktionieren die Auszahlungen mit einem Bonus?

Ein Bonus wird bei den Anbietern meist sehr schnell gewährt und kann aber nur unter besonderen Bedingungen ausgezahlt werden. Häufig muss der Spieler beispielsweise einen Willkommensbonus, in einer gewissen Höhe setzen („durchspielen“) bevor er auszahlbar wird. In der Regel muss dieses Durchspielen auch innerhalb einer gewissen Frist geschehen. Erst dann verwandelt sich das zunächst virtuelle Bonusguthaben in echtes auszahlbares Geld.

Es ist an der Stelle völlig egal ob der Bonus als Freiwetten, Freespins, Guthaben ohne als ganz besonderer Bonus ohne Mindesteinzahlung angeboten wird. Wir empfehlen immer einen Blick in die AGB des Bonus um sicherzugehen wie dieser ausgezahlt werden kann.

Weniger Auszahlungsmöglichkeiten als bei der Einzahlungen

Ein kleines Hindernis sollten Spieler beim Auszahlen im Hinterkopf behalten: Womit bezahlt werden kann, kann nicht automatisch auch ausgezahlt werden. Der Hintergrund hierbei ist, dass viele Zahlungsmethoden ausschließlich zum sicheren Bezahlen konzipiert wurden. Das ist beispielsweise bei der Paysafecard der Fall, die wie eine Prepaid-Karte funktioniert. Draufzahlen lässt sich da über einen externen Dienst in aller Regel nichts. Vor dem Auszahlen sollte also geprüft werden, ob die gewählte Zahlungsmethode in beide Richtungen funktioniert – oder ob hierfür eventuell ein alternativer Dienst eingerichtet werden muss.

Auszahlungsquote und Mindestauszahlung – Wo liegt der Unterschied?

Die Begriffe „Auszahlungsquote“ und „Mindestauszahlung“ sind leicht zu verwechseln. Dabei meinen sie zwei völlig verschiedene Sachen in der Glücksspielindustrie. Die Mindestauszahlung ist ein unteres Limit des Kontostands, ab dem die Auszahlung der Gewinne vom Konto getätigt werden kann.

Die Auszahlungsquote meint das Verhältnis, in dem der Spieler seinen Einsatz durchschnittlich vom Spiel, vom Automaten etc. zurückbekommt. Es ist ein Wert, den Casinos und Wettbetreiber nutzen, um die Wirtschaftlichkeit ihres Unternehmens zu messen. In der Regel beträgt die Auszahlungsquote etwas um die 90 Prozent. Spieler bekommen also durchschnittlich 90 Prozent ihres Einsatzes wieder zurück. Die Quote muss natürlich unter 100 Prozent liegen, weil ansonsten der Glücksspielbetreiber keinen Gewinn machen würde. Da es sich aber nur um einen Durchschnittswert handelt, heißt das nicht, dass jeder Spieler genau diese Quote erhält. Gute Wettanbieter und die besten Online Casinos zeichnen sich meistens durch eine erhöhte Auszahlungsquote aus.

Fazit zum Thema Mindestauszahlung

Mindestauszahlungen bei den Anbietern sind eine kleine, aber absolut zu bewältigende Hürde. In den allermeisten Fällen ist die Mindestauszahlung so gering, dass sie keinerlei Probleme bereiten sollte. Spieler sollten lediglich darauf achten, dass ihre gewählte Zahlungsmethode auch für eine Auszahlung geeignet ist. Außerdem sollten sie vorher prüfen, ob beim Zahlungsanbieter womöglich noch weitere Gebühren fällig werden, die den Gewinn schmälern können. Zwar fallen auch diese bei den gängigen Online-Bezahldiensten in der Regel gering aus, aber am schönsten ist es immer noch, den angezeigten Gewinn auch tatsächlich in voller Höhe auf seinem Konto wiederzufinden – oder zumindest auf dem Weg dahin keine Überraschungen zu erleben.

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